Weiteres über Glastonbury...
Glastonbury, auf der altertümlichen Insel von Avalon, ist keine gewöhnliche englische Stadt. Sobald man hier ankommt, kann man sich schnell in einem anderen Reich wiederfinden. Es ist ein Pilgerort. Leute aus ganz Großbrittanien und aller Welt kommen hierher. Viele werden sich noch lange an ihren Besuch erinnern. Sie kommen auch wieder zurück oder machen regelmäßige Besuche. Es giebt hier Intereßantes, man kann Leute treffen, einzigartige Veranstaltungen besuchen man kann erleben. Englands heiligste ErdeZu mitteralterlichen Zeiten war die Glastonbury Abtei eine der grösseren Orte in Europa für Pilgerfahrten and die Stadt wuchs zu diesen Diensten. Es wird gesagt, daß König Arthur und Guinevere hier begraben wurden, und es gab einige Heilige, die hier einmal lebten Patrick, David, Bridget, Benedictus, Dunstan. Traditionelle Erzählungen handeln von Joseph von Arimathaea und seinen ersten, christlichen Folgern, die in Avalon Unterkunft fanden, um die erstgebaute Kirche der Welt zu gründen. Christlich mehr als 5 Jahrzehnte bevor Canterbury, Glastonbury bekam Englands 'heiligste Erde'. Eine etwas mehr vernebelte Erzählung spricht von Joseph, der Jesus als jungen Mann hierher gebracht hatte. Daraus enstand dann das Lied von William Blake, genannt Jerusalem: "And did those feet, in ancient time, 's pastures green…?" Die Glastonbury Abtei wurde im Jahre 1539 zerstört, während der schmerzhaften Zeit unter der Regierung von König Henry VIII und den kulturellen Ausräumungen die Auflösungen der Klöster. Altertümliche WurzelnIn der Zeit vor Jesus war Avalon Heimat für eine Druidenbildungsschule und einen beständigen Sängerchor (siehe 'Celtic Triads'). Weiter zurück war Avalon ein Ort der Megalithe, wie auch Avebury und Stonehenge, wahrscheinlich als sich die Landeskontouren am Turm formierten. Die 'Goddess' Traditionen aus den altertümlichen Zeiten überlebten bis hinein in das Mittelalter, und sie werden heutzutage in neuer Form widerbelebt die weiblichen Einwohner spielen eine prominente Rolle in der Stadt. Moderne ZeitenHellseher, Occultisten, Künstler, Musiker, Heilpraktiker und einzigartige Menschen zogen nach 1900 in wachsender Anzahl dieser Gegend zu. Dann, in den 1960er Jahren kam eine neue Generation an, genannt die 'alternativen Typen', und heute machen sie etwa 30 Prozent der Bevölkerung aus. Zum Schrecken von einigen Einwohnern! Doch belebte es das Stadtleben, das schwindende Landleben und die industrielle Handelswirtschaft. Die MenschenUngefähr ein Drittel der Menschen sind heutzutage hier geboren und aufgewachsen, ein Drittel sind Zugezogene, ein Drittel sind die alternativen Typen (doch nicht klar getrennt). Die meisten Einwohner sind offenherzig, tolerant und freidenkende Leute, die gerne in dieser bunten, kosmopolitischen Gegend wohnen. Die Stadt mit ihren Individualisten und kulturellen, kreativen Leuten ist für junge Menschen gut geeignet. Die lokale Handelswirtschaft besteht aus einer Mischung von Besuchern, kleinen Herstellern, Landgut, Spendeorganisationen und sozialen Diensten. Ein Anteil der selbstbeschäftigten Fachmännern und Personen fahren zur ihrer Arbeit nach Bristol und zu anderen Nachbarstädten. LandschaftEs gibt zwei weitere Städte im nahen Umkreis von Glastonbury:
Westlich von Glastonbury liegen die 'Somerset Levels': Naturgeschützte Naß- und Moorgebiete, wahre Vogelgebiete für Reiher, Schwäne, Gänse, Enten, winters auch Reich der Staren. Die Stadt selbst wird überblickt von dem 'Tor', ein prominenter, heiliger Hügel mit Turm, und sie war in früheren Zeiten umschwimmtes lnselland ('isthmus'), die Insel von Avalon. Ausgelöst durch den Tsunami in 1607, wurden über die letzten Jahrhunderte die Landestrocknungsarbeiten begonnen. Bis in die 1620er Jahre lag Avalon isoliert, ein entfernter Ort. Obwohl man Glastonbury heute leicht per Straße erreichen kann, hat sie einen gewißen Sinn von einzigartiger Realitiät beibehalten. LandesgemütManche Leute sehen diese Stadt als normal, sogar kleinstaedtisch und für andere Leute ist sie ein globales Zentrum, geistiger Natur, geschätzt von Unabhängigen, sowie Christlichen ein Zentrum verschiedenartiger Glauben. Es gibt Protestanten, Katholiken, Keltisch Orthodox und freidenkende Christen, Spiritualisten, Heiden, Buddhisten, Krishnas, Shamanen, Goddess Verehrer und sonstige freidenkende Seelen. Manchmal erscheint es etwas verrückt, doch das ist für die Seele gesund. Es ist ein bunter, lebhafter und beschwingender Ort, mit Hoch und Tief und einem warmen, offenherzigen und freundlichen Reiz, der auch herausfordert. Der 'Engel von Glastonbury' widerscheint einer jeden Person was für einen selbst unter der Oberfläche steckt. Man bekommt genau das was man braucht, sogar wenn man nicht wußte, daß man es brauchte. Dieser Ort hat eine starke Kraft, verbunden mit den Leuten, Besuchern, Atmosphäre, und Zauber macht es ihn so einzigartig. Falls sie noch nie hier waren, würde all das einen Besuch wert sein. Bis bald! |
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This page designed and written at Easter 2005 by Palden Jenkins. Pictures with many thanks to Lesley Delamont (mainly) and Bill Glenn.